Presseinformationen

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  • Neben den leistungselektronischen Schaltern werden in Stromrichterschaltungen auch passive Baulemente wie Drosselspulen und Kondensatoren benötigt. Die Größe und damit auch Gewicht und Kosten sinken mit steigenden Taktfrequenzen. Allerdings steigen mit den Taktfrequenzen auch die Schaltverluste in den leistungselektronischen Schaltern. Zusammen mit Partnern aus der Industrie will das Fraunhofer IEE in Kassel in dem vom BMWi geförderten Forschungsprojekt PV-MoVe nun aktive Schaltentlastungsnetzwerke entwickeln, die die Schaltverluste bei hohen Taktfrequenzen deutlich reduzieren.

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  • Für sein Testzentrum SysTec erhält das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE erneut die Akkreditierung nach den neuesten Prüfrichtlinien für die elektrischen Eigenschaften von Erzeugungseinheiten, -anlagen und Komponenten am Nieder-, Mittel, Hoch- und Höchstspannungsnetz nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005. Der Akkreditierungsumfang beinhaltet die Prüfnormen FGW TR3 Rev. 25 und DIN V VDE 0124-100. Diese Prüfungen sind Grundlage für die notwendige Zertifizierung von Erzeugungseinheiten und -anlagen.

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  • »Die erneuerbaren Erzeuger und speziell die Windenergie entwickeln sich mehr und mehr zu einem wichtigen Baustein unserer Stromversorgung. 35 Prozent der Bruttostromerzeugung 2018 lieferten erneuerbare Energien, davon lieferten etwa die Hälfte (17 Prozent) Windenergieanlagen an Land und auf See. Rückläufig sind jedoch die Ausbauzahlen 2018: Bei der Windenergie an Land sind diese mit etwa 2,5 GW um mehr als die Hälfte geringer im Vergleich mit den Installationszahlen aus 2017 (5,5 GW); auf See wurden mit 975 MW etwa 22 Prozent weniger als im Vorjahr (1249 MW) neu in Betrieb genommen. Diese Entwicklung gibt keinen Anlass zum Optimismus«, fasst Dr. Reinhard Mackensen, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2018« des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik in Kassel, die Eckdaten zur Entwicklung der Windenergienutzung in Deutschland in 2018 zusammen.

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  • Zusammen mit den Projektpartnern DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE) und KACO new energy sowie dem assoziierten Partner Bosch KWK Systeme hat das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel das vom BMWi geförderte Projekt »ZuPrüVal« gestartet. Ziel ist es, zukünftige Prüfprozeduren für neue Anforderungen aus Netzanschluss-Richtlinien von dezentralen Energieanlagen zu validieren. Im Fokus stehen dabei die Durchführbarkeit, die Ergebnisgüte, die Reproduzierbarkeit und die Vergleichbarkeit.

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  • Längst nicht alle Verteilernetze in Deutschland sind darauf ausgelegt, eine größere Zahl von Elektroautos gleichzeitig zu laden. Vielerorts muss daher in den nächsten Jahren investiert werden, in neue Leitungen genauso wie in Instrumente zur Steuerung der Ladevorgänge. Im Projekt »Ladeinfrastruktur 2.0« untersuchen Forschungsinstitute, Netzbetreiber, Energieversorger, Autohersteller und -zulieferer jetzt, wie sich die Netze auf volkswirtschaftlich sinnvollste Weise für die Elektromobilität rüsten lassen. Das Forschungsprojekt wird vom Fraunhofer IEE koordiniert. Gefördert wird das Vorhaben mit einer Laufzeit von vier Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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  • Schwefelhexafluorid, kurz SF6, spielt als Isoliergas in elektrischen Schaltgeräten der verschiedenen Spannungsebenen eine wichtige Rolle beim Unterbrechen und Umleiten von Stromflüssen. Gleichzeitig ist es eines der wirksamsten Treibhausgase mit einer sehr langen Lebensdauer und obwohl augenblicklich die Konzentration von SF6 in der Atmosphäre noch sehr gering ist, steigt sie über die Jahre beständig an. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik und die Grenoble Ecole de Management haben nun eine Forschungsstudie gestartet, die die ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen des Einsatzes von SF6 in Stromnetzen untersucht und Alternativen in den Blick nimmt.

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  • In einem vom BMWi und BMBF geförderten Verbundforschungsprojekt haben die Kaco new energy GmbH, Kassel (Koordination), das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, Kassel, die Infineon Technologies AG, Neubiberg, und die SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell, einen Demonstrator eines Photovoltaik-Wechselrichters mit 30 kVA Leistung entwickelt, der die Vorteile von SiC-Halbleitern in der Anwendung aufzeigt. Das erreichte Leistungsgewicht des neu entwickelten Gesamtsystems beträgt 0,93 kg/kW gegenüber 2,3 kg/kW im Mittel des Standes der Technik.

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  • Im Forschungsvorhaben »Upgrading von Bestandsbiogasanlagen hin zu flexiblen Energieerzeugern durch eine bedarfsorientierte Dynamisierung der Biogasproduktion (UBEDB)« haben das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) und der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor mit Unterstützung durch den Maschinenring Kommunalservice Kassel GmbH, untersucht, wie sich die Biogasproduktion durch ein gezieltes Fütterungsmanagement mit verschiedenen, typischen landwirtschaftlichen Substraten flexibilisieren lässt. Die Ergebnisse des UBEDB-Projektes präsentiert das Fraunhofer IEE heute im Rahmen des Trading&Finance-Forums auf der Messe E-World in Essen.

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