Presseinformationen

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  • Wasserkraft ist ein wesentlicher Bestandteil des norwegischen Energiesystems. Im Rahmen des HydroConnect-Projekts wird untersucht, ob und wie die norwegische Wasserkraft einen Beitrag zum Klimaschutz in Europa leisten kann. HydroConnect ist ein Verbundprojekt vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, der norwegischen Forschungsorganisation SINTEF Energy Research, der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) und der University of Trento. HydroConnect wird vom Norwegian Research Council mitfinanziert.

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  • Auf der Leitmesse der europäischen Energiewirtschaft E-World energy & water 2022 in Essen präsentiert das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE vom 21. bis zum 23. Juni 2022 Leistungen und Lösungen für die Energiewirtschaft aus der anwendungsorientierten Forschung. Auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer Allianz Energie (Halle 5, Stand 326) stellt das Fraunhofer IEE Know-How aus den Geschäftsfeldern „Energiewirtschaftliche Analysen und Beratung", „Energiemeteorologische Informationssysteme", „Digitales Portfoliomanagement" und „Netzplanung und Netzbetrieb" vor.

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  • Die Initiative „Innovation Cluster for Cognitive Energy Systems (IC4CES)“ bewirbt sich um den Aufbau des Innovationsnetzwerks für Kognitive Energiesysteme in Nordhessen-Südniedersachsen. Ziel ist es, die Region zum bundesweiten Zentrum für die sichere Energieversorgung auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) und erneuerbarer Energien zu machen. Das Entwicklungskonzept haben die Universität Kassel, das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (efzn) für den BMBF-Wettbewerb „Clusters4Future“ gemeinsam eingereicht.

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  • Die Studie zur Ermittlung der Flächenpotenziale für die Windenergienutzung an Land aus dem Jahr 2011 wurde nun aktualisiert. Gemeinsam zeigen darin das Fraunhofer IEE, das Umweltplanungsbüro bosch&partner und der Bundesverband WindEnergie BWE e.V. anhand einer bundesweiten Raumbewertung auf, dass in allen 16 Bundesländern bei konsequenter Ausweisung ausreichend Flächen verfügbar sind, um das Mindestziel von 2 Prozent der Bundesfläche für die Windenergie zu erreichen.

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  • Die ausgewiesenen zwei Prozent der Landesfläche für die Nutzung der Windenergie in Schleswig-Holstein reichen nicht aus, um die für 2038 gesteckten Klimaziele zu erreichen. Grund sind die deutlich größeren modernen Windenergieanlagen, mit denen die ausgewiesenen Wind-Vorranggebiete nur zur Hälfte bebaubar sind. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V. Schleswig-Holstein, BWE SH.

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  • Die Wissenschaftler Dominik Jost, Jonas Koch und Dominik Beinert des Fraunhofer IEE haben die Data4Grid-Challenge „KI-Gestützte Verbrauchsprognosen auf Basis von Smart-Meter-Daten“ gewonnen. Der Wettbewerb wurde von der Deutschen Energie Agentur und umlaut ausgerichtet. Die Präsentation der Ergebnisse und Siegerehrung fand am vierten Mai 2022 im Future Energy Lab in Berlin statt.

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  • © AllgäuNetz GmbH & Co. KG

    Mit der Dezentralisierung der Stromerzeugung sind die Verteilnetzbetreiber zunehmend gefordert, situationsabhängig Blindleistung zu mobilisieren. Im Forschungsprojekt „RPC2“ hat das Fraunhofer IEE jetzt zusammen mit Partnern aus dem Netzbetrieb und der Universität Kassel Verfahren entwickelt, mit denen Netzbetreiber Erzeugungs- und andere Anlagen in der Mittel- und Hochspannungsebene so ansteuern können, dass sie bedarfsgerecht Blindleistung bereitstellen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Austausch von Blindleistung zwischen den verschiedenen Netzebenen. In einem netzbetreiberübergreifenden Feldtest haben AllgäuNetz und LEW Verteilnetz die Verfahren erfolgreich in der Praxis erprobt.

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  • Die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel übernimmt ab dem 15. Februar 2022 Dr. Reinhard Mackensen, den der Fraunhofer-Vorstand beauftragt hat, die Geschäfte zu führen, bis die laufenden Berufungsverfahren an der TU Darmstadt und der Universität Kassel für eine neue Doppelspitze in der Institutsleitung abgeschlossen sind.

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