Presseinformationen

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  • Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE wurde erfolgreich nach der internationalen Norm DIN EN ISO 50001:2018 zertifiziert. Mit der Einführung des Energiemanagementsystems verpflichtet sich das Institut, seine energiebezogene Leistung fortlaufend zu verbessern, Energieverbräuche systematisch zu analysieren und weitere Effizienzpotenziale im Institutsbetrieb zu erschließen.

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    Eine Kurzstudie des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag der IHK Flensburg untersucht die Auswirkungen zusätzlicher Elektrolysekapazitäten in Österreich und Dänemark-West auf den deutschen Strommarkt im Jahr 2030. Das Ergebnis: Flexible Elektrolyse in den Nachbarländern verändert Handelsflüsse, reduziert günstige Importmengen in Überschussstunden und erhöht das durchschnittliche deutsche Strompreisniveau je nach Szenario um 0,5 bis 1,7 Euro je Megawattstunde.

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  • Gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE den neuen Energiewenderechner entwickelt. Das digitale Simulations- und Planungstool ermöglicht erstmals eine deutschlandweit einheitliche, wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Energiewende auf regionaler Ebene.

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  • Wie lassen sich Biogasanlagen und Batteriespeicher technisch und wirtschaftlich sinnvoll verbinden? Das Forschungsprojekt BioBatSys des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE untersucht kombinierte Biogas-Batterie-Systeme für landwirtschaftliche Betriebe. Ergebnisse aus Modellrechnungen, Praxisanalysen und dem laufenden Pilotbetrieb zeigen: Eine betriebsindividuelle Auslegung kann den Eigenverbrauch erhöhen, Lastspitzen reduzieren, die Versorgungssicherheit verbessern und zusätzliche Flexibilität für das Stromsystem erschließen.

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  • Eine Straße in der Stadt Kassel
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    Wärmepumpen sind ein zentraler Baustein für die Dekarbonisierung des Gebäudesektors. Bei der Nachrüstung von Mehrfamilienhäusern können sie jedoch auf Netzanschlüsse ohne ausreichende Leistungsreserven stoßen. Ein neues Whitepaper des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE zeigt, wie uneinheitliche Standards und Lastberechnungen Baukostenzuschüsse zwischen null und mehr als 50.000 Euro verursachen können. Darüber hinaus werden Lösungen aufgezeigt, die der Wohnungswirtschaft, Netzbetreibern, Regulierungsbehörden und Politik mehr Planungssicherheit bieten.

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  • Mit dem fortschreitenden Ausbau erneuerbarer Energien nehmen in Norddeutschland Netzengpässe und Abregelungen weiter zu. Eine gemeinsame Strompreiszone aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark-West kann hier die Nutzung erneuerbarer Energien deutlich verbessern und den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft beschleunigen. Das zeigt eine Kurzstudie des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH). Strommarktsimulationen für das Jahr 2030 belegen, dass die „NordicTwinSeaZone (NTSZ)“ Abregelungen reduziert, Preisextreme glättet und Investitionssignale für flexible Lasten wie Elektrolyseure stärkt.

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  • Wie können Länder im südlichen Afrika zu wichtigen Akteuren im globalen Handel mit grünem Wasserstoff werden? Und welchen Einfluss haben die Nachhaltigkeits- und Zertifizierungsvorgaben der Importländer auf diese Entwicklung? Ein neues Whitepaper, herausgegeben von den Fraunhofer‑Instituten IEE, ISI, IEG und IMWS, analysiert erstmals systematisch, wie unterschiedliche Power‑to‑X‑Zertifizierungsanforderungen den Markthochlauf von Wasserstoff und synthetischen Energieträgern aus der SADC‑Region prägen – und warum strategische Entscheidungen bereits in frühen Projektphasen entscheidend sind.

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  • Livedemonstration bidirektionales Laden im Projekt Spirit-E
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    Nach der erfolgreichen Live-Demonstration am 24. April 2026 zeigt das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE gemeinsam mit MAN Truck & Bus und den Partnern im Forschungsprojekt SPIRIT E, wie batterieelektrische LKW zu einem aktiven Bestandteil des Energiesystems werden können. Im Rahmen der Veranstaltung wurde bidirektionales Laden erstmals öffentlich im Anwendungsumfeld schwerer Elektro-LKW demonstriert und damit ein wichtiger Schritt für die Verbindung von Logistik, Ladeinfrastruktur und Energiemarkt sichtbar gemacht.

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