Presseinformationen

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  • Gemeinnütziges Youtube-Format geht mit hochwertigen journalistischen Filmen an den Start / Kooperationsprojekt von Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, der Projektgesellschaft m4future und der Jörg Moll Filmproduktion / Neue Beiträge können über betterplace.org unterstützt werden

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  • Das Projekt HyAfrica befasst sich mit der Erforschung der Vorkommen von natürlichem Wasserstoff in mehreren afrikanischen Ländern, um alternative Energie für lokale Gebiete bereitzustellen. Die langfristige gemeinsame Forschungs- und Innovationspartnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union im Bereich der erneuerbaren Energien (LEAP-RE) fördert das Projekt mit einem Budget von fast einer Million Euro. HyAfrica ist das erste internationale Forschungsprojekt, das sich mit der Erforschung und dem Potenzial von natürlichem Wasserstoff als neue Energiequelle befasst.

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  • Grünes Ammoniak gewinnt in der Debatte um PtX-Importe und Klimaschutz mehr und mehr an Bedeutung. Mit gutem Grund, ist der Aufwand für Erzeugung und Transport der chemischen Verbindung doch relativ gering. Das Fraunhofer IEE in Kassel hat daher nun seinen globalen PtX-Atlas erweitert: Er liefert jetzt auch Daten zu den Produktionspotenzialen von grünem Ammoniak in 97 Ländern und Gebieten weltweit. Auch die jeweiligen Erzeugungs- und Transportkosten stellt er dar. Der online frei zugängliche PtX-Atlas zeigt, wo in der Welt welche Mengen an grünem Wasserstoff und anderen PtX-Energieträgern zu welchen Kosten hergestellt und nach Europa exportiert werden können.

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  • Die Integration von Photovoltaik ins Stromnetz erfordert besonders bei steigenden Kapazitäten immer bessere Prognosen, denn ein reibungsloser Netzbetrieb kann keine vermeidbaren Fehler akzeptieren. Dabei stellen seltene meteorologische Extremereignisse noch besondere Herausforderungen dar. Neben Vulkan-Asche und Sahara-Staub erfordert eine Sonnenfinsternis die besondere Aufmerksamkeit der Netzbetreiber, Stromhändler und Prognose-Dienstleister. Am Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE wurde nun eine Lösung entwickelt, um den Bedeckungsgrad orts- und zeitspezifisch mit etablierten Wetterprognose-Modellen zu kombinieren.

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  • Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat es deutlich gezeigt: Neue geopolitische Konstellationen können quasi über Nacht jahrzehntelange Gewissheiten in Frage stellen oder grundlegend verändern. Auch die bewährten Instrumente zur detaillierten Planung von Energienetzen sind auf solche Umbrüche kaum eingestellt. Vor diesem Hintergrund hat ein Forscherteam unter Beteiligung von Fraunhofer IEE, Öko-Institut und der RWTH Aachen gemeinsam mit 50Hertz einen neuen Ansatz entwickelt, um zukünftige Stromtransportbedarfe schnell und gezielt abschätzen zu können. Das Projekt UPTAKE ermöglicht unkonventionelle Perspektiven auf den Transportnetz-Ausbau im Zeichen beschleunigter Klimaneutralitätspolitiken und der neuen politischen Unübersichtlichkeiten.

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  • RICOSO Rapid Prototyping Stromrichter
    © Fraunhofer IEE

    Das Stromversorgungssystem kann zukünftig auch ohne die stabilisierende Wirkung der Synchrongeneratoren konventioneller Kraftwerke betrieben werden. Das stellten die Fachexperten des Verbundprojektes „Netzregelung 2.0“ heute gemeinsam auf der Abschlusskonferenz in Kassel fest. Das Forschungsprojekt konnte zeigen, dass Anlagen mit netzbildenden Stromrichtern Momentanreserve bereitstellen und damit auch in Extremsituationen das System stabilisieren können. Zum Abschluss des Projekts diskutieren Stromnetzbetreiber mit Fachexperten und Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der Bundesnetzagentur die Detailergebnisse und Fragen zur Einführung der neuen Technologie.

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  • Wasserkraft ist ein wesentlicher Bestandteil des norwegischen Energiesystems. Im Rahmen des HydroConnect-Projekts wird untersucht, ob und wie die norwegische Wasserkraft einen Beitrag zum Klimaschutz in Europa leisten kann. HydroConnect ist ein Verbundprojekt vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, der norwegischen Forschungsorganisation SINTEF Energy Research, der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) und der University of Trento. HydroConnect wird vom Norwegian Research Council mitfinanziert.

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  • Auf der Leitmesse der europäischen Energiewirtschaft E-World energy & water 2022 in Essen präsentiert das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE vom 21. bis zum 23. Juni 2022 Leistungen und Lösungen für die Energiewirtschaft aus der anwendungsorientierten Forschung. Auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer Allianz Energie (Halle 5, Stand 326) stellt das Fraunhofer IEE Know-How aus den Geschäftsfeldern „Energiewirtschaftliche Analysen und Beratung", „Energiemeteorologische Informationssysteme", „Digitales Portfoliomanagement" und „Netzplanung und Netzbetrieb" vor.

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  • Die Initiative „Innovation Cluster for Cognitive Energy Systems (IC4CES)“ bewirbt sich um den Aufbau des Innovationsnetzwerks für Kognitive Energiesysteme in Nordhessen-Südniedersachsen. Ziel ist es, die Region zum bundesweiten Zentrum für die sichere Energieversorgung auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) und erneuerbarer Energien zu machen. Das Entwicklungskonzept haben die Universität Kassel, das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (efzn) für den BMBF-Wettbewerb „Clusters4Future“ gemeinsam eingereicht.

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