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  • Das Projekt „ML4FW“ soll mithilfe von Maschinellem Lernen den Betrieb der Fernwärmesysteme durch Optimierung der Betriebsparameter in Hausübergabestationen (HAST) verbessern. Durch das Senken von Systemtemperaturen, vor allem aber der Rücklauftemperaturen, können Energieverluste reduziert werden und so die Wärmeversorgung insgesamt nachhaltiger gestaltet werden.

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  • Optimierung der leitungsgebundenen Wärmeversorgung im Bestand und effiziente Integration von regenerativen Wärmequellen in die Netze durch sekundärseitige Maßnahmen. Teilvorhaben: Gesamtkoordination des Verbundes. Maßnahmenanalyse, wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung

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  • REWARDS behandelt spezifische Fragen, die einerseits die Energiesouveränität und andererseits die Resilienz des Energiesystems betreffen. Es unterteilt sich in sieben komplexe Arbeitspakete mit verschiedenen Zielsetzungen und wird insbesondere von vier geförderten Projektpartnern bearbeitet.

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  • Das übergeordnete Ziel des Vorhabens „TRAINING“ ist es, ein intelligentes, cross-sektorales und ressourceneffizientes Energiesystem auf Quartierebene zu realisieren. Durch erneuerbare und kosteneffizient lokal zu erschließende Wärmequellen, sowie bereits zur Verfügung stehende Speicherpotentiale (z.B. Gebäudemasse), kann eine Transformation der Wärmeversorgung von Quartieren erreicht werden.

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  • Das Vorhaben UrbanTurn des Fraunhofer IEE zielt insbesondere auf die Entwicklung und Erprobung von Technologien und Regelungsstrategien zur effizienten Integration und Nutzung von dezentralen, volatilen Wärmequellen in Wärmenetzen anhand simulativer sowie versuchsbasierter Methoden ab.

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  • Das Projekt UrbanGroundHeat verfolgt diesbezüglich zwei zentrale Projektziele. Auf Basis von modellbasierten Potentialuntersuchungen und Vorplanungen soll die Umsetzbarkeit für bestehende Quartieren der am Projekt beteiligten Energieversorger erarbeitet werden, so dass eine reale Umsetzung als zentrales Projektziel vorbreitet wird. Hierzu sollen detailliert die technischen, regulatorischen und ökonomischen Anforderungen in den untersuchten Quartieren identifiziert und bewertet werden.

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  • Das Projekt BioBatSys kombiniert Biogasanlagen mit Batteriespeichern:Batterien können kurzfristig sehr hohe Leistungen zur Verfügung stellen, während Biogasanlagen mit einer höheren mechanischen Trägheit versehen sind, dafür aber über einen im Vergleich zu Batterien längeren Zeitraum Energie speichern und bedarfsgerecht abrufen können. Ziel ist es, mit dieser Kombination einerseits neue Vermarktungswege zu erschließen und andererseits den Eigenverbrauch zu optimieren.

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  • Das Projekt MeGA liefert wichtige Beiträge zur Entwicklung einer modernen und sicheren Anlagenkommunikation mit Großerzeugungsanlagen. Über ein intelligentes Messsystem können diese Anlagen sicher informationstechnisch angebunden und für die Netzintegration sowie Vermarktung gesteuert werden. Für Großerzeugungsanlagen wird dafür im Projekt MeGA ein Konzept entwickelt und in einem Feldtest erprobt.

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  • Das Gesamtvorhaben ProMetheUs verfolgt das Ziel, die Herausforderungen im Betrieb der Übertragungsnetze infolge der Energiewende und des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien zu bewältigen. Im Rahmen des Gesamtvorhabens soll ein Paradigmenwechsel von deterministischen zu probabilistischen Ansätzen im Netzbetrieb stattfinden, um eine höhere Auslastung der Netze bei gleichzeitig gewährleisteter Sicherheit und Zuverlässigkeit zu ermöglichen.

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  • METIS IV erweitert die METIS-Energiemodellumgebung durch gezielte Modell- und Daten-Upgrades, einschließlich verbesserter Darstellungen von Strommärkten, Netzbeschränkungen, globalem Wasserstoffhandel und sektoraler Nachfrageflexibilität.

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