Untersuchungen und Optimierung von Prüf- sowie Testprozeduren zur Qualitätssicherung und Normenharmonisierung an Photovoltaik-Stromrichtern  /  1.7.2006  -  30.6.2011

OPTINOS

P. Funtan, T. Glotzbach, N. Henze, J. Kirchhof, G. Klein, D. Nestle, P. Strauß, K. Thomas

Partner:




Conergy, Delta Energy Systems, Diehl-AKO Stiftung, GE Global Research, KACO Gerätetechnik, Pairan Elektronik, SMA Technologie AG, Siemens A&D, Solutronic, Spitzenberger&Spies, Sputnik Engineering, Steca, Sunways, UfE, VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut, Würth Solergy
Förderung: BMU, Industrie
Laufzeit: 1.7.2006 - 30.6.2011
Bearbeiter:


Peter Funtan, Thomas Glotzbach, Dr. Norbert Henze (Projektleiter), Jörg Kirchhof, Gerald Klein, Dr. David Nestle, Philipp Strauß, Kornelia Thomas


Um Photovoltaik-Stromrichter in ihrer Funktion, Qualität und ihrem Betriebsverhalten vergleichen zu können, sind einheitliche Begriffsdefinitionen, Qualitätskriterien sowie standardisierte Test- und Prüfverfahren außerordentlich wichtig. Bei der Auswahl geeigneter Stromrichter für Photovoltaikanlagen sind die technischen Angaben auf Datenblättern und Typenschildern wichtige Entscheidungshilfen für Handel, Planer, Handwerk und Kunden. Unter Koordination des Fraunhofer IEE (früher ISET) wurde ein Verbundprojekt gestartet, in dem fast alle deutschen PV-Stromrichterhersteller, ein VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut und ein Hersteller von Prüfsystemen vertreten sind.

Fraunhofer IEE wird in Diskussion mit den Industriepartnern fundierte, d.h. auch im Labor erprobte Prüf- und Testprozeduren entwickeln, die dann im weiteren nationalen und internationalen Standardisierungsprozessen einfließen können. Damit soll das Projekt OPTINOS, das zu etwa 30 % von den Industriepartnern finanziert wird, einen wesentlichen Beitrag zur Funktions-, Qualitäts- und Leistungssicherung von Photovoltaiksystemen leisten.

Das Projekt wurde offiziell am 05.10.2006 im Rahmen eines Kick-off-Meetings in Kassel gestartet.