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  • Ziel des Projektes SyLas-KI ist es, synthetische Lastzeitreihen für unterschiedliche Verbrauchertypen zu erzeugen, die in ihrer Charakteristik nicht von realen Messdaten zu unterscheiden sind, aber gleichzeitig eine weitest gehende Anonymisierung gewährleisten. Hierzu werden unterschiedliche GAN-Verfahren untersucht, die Neuronalen Netze für die Erzeugung von Energiezeitreihen adaptiert und anwendet.

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  • Die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) sind für den sicheren und zuverlässigen Betrieb des Stromnetzes verantwortlich. Eine ihrer Aufgaben ist dabei die Frequenzhaltung, die dazu dient, Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen und dadurch die Sollnetzfrequenz zu halten. Dazu beschaffen die vier deutschen ÜNB Regelleistung in Form von Primärregelleistung, Sekundärregelleistung und Minutenreserve, die sich u.a. hinsichtlich ihrer Aktivierungszeit (30 Sekunden, 5 Minuten und 15 Minuten) unterscheiden. Eine entscheidende Frage ist dabei die Menge der vorzuhaltenden Regelleistung. Bisher erfolgt die Bestimmung dieses Bedarfs vierteljährlich. Dies hat u. a. den Nachteil, dass schwankende Anteile von Wind- und Solarstrom, die einen unterschiedlichen Bedarf an Regelleistung mit sich bringen, nicht berücksichtigt werden. Daher will das Projektkonsortium aus Fraunhofer IEE (ehemals Fraunhofer IWES) und TenneT in dem neuen BMU-Forschungsprojekt ein Verfahren entwickeln, dass eine tägliche Dimensionierung des Bedarfs an Sekundärregelleistung und Minutenreserve ermöglicht.

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  • Übergeordnete Ziele des Vorhabens stellen die Entwicklung und Demonstration eines Nachweisverfahrens zur Regelleistungsbereitstellung durch Windkraftanlagen, die Entwicklung eines Verfahrens zur Bestimmung eines gesicherten Regelleistungsangebots von Windkraftanlagen und die Entwicklung und Demonstration einer Regelung zur Bereitstellung von Regelleistungen durch Windkraftanlagen dar.

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  • Das Gesamtprojekt verfolgt das gemeinsame, übergeordnete Ziel, konsistente modellbasierte Beschreibungen möglicher Entwicklungsperspektiven mit Hilfe von Szenarien abzubilden. Hierzu werden zwei komplementäre Ansätze verfolgt: Ein Stakeholder-getriebener Ansatz und einem unabhängigen systemischen Ansatz, der die Infrastrukturentwicklung, mit Schwerpunkt auf grünen Wasserstoff, aus dem Ansatz einer volkswirtschaftlichen Kostenminimierung betrachtet.

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  • Übergeordnetes Ziel des Projektes KonSEnz ist es, den zunehmend wetterabhängigen Energieerzeugungsprozessen und dem damit verbundenen flexiblen Verbrauch mit neuen Prognosekonzepten gerecht zu werden.

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  • edX entwickelt einen sektorübergreifenden, einheitlichen Energie-Datenraum für Deutschland. Das wichtigste Merkmal ist hierbei die dezentrale Datenhaltung mit souveräner Zurverfügungstellung der Daten gemäß definierter Regeln.

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  • NETZ:KRAFT erarbeitet neue Konzepte für den Netzwiederaufbau (NWA) bei zukünftigen Kraftwerksstrukturen. Ziel ist die Einbindung erneuerbarer Energien beim NWA zu ermöglichen.

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  • ​WEDUSEA wird einen netzgekoppelten OE35 Wellenenergiekonverter (bekannt als OE Buoy) mit 1 MW elektrischer Leistung in Orkey, Schottland, demonstrieren. Die technische und umwelttechnische Demonstration wird über einen Zeitraum von zwei Jahren unter den Wellenbedingungen des Atlantiks erfolgen. Die Ergebnisse werden direkt Politik, technische Standards, die öffentliche Wahrnehmung und das Vertrauen von Investoren beeinflussen.

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  • Das Verbundvorhaben WaeWeWo adressiert den Zielkonflikt zwischen Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Sozialverträglichkeit im deutschen Mietwohnungsbestand. Ziel ist es, am realen Beispiel der Baugenossenschaft „Wiederaufbau“ eG praxistaugliche Kompromisse zu entwickeln, die Klimaverträglichkeit, Warmmietenneutralität bzw. -dämpfung und Wirtschaftlichkeit verbinden.

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