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  • Eine Studie für ein neues Strommarktdesign für die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien haben die Fraunhofer-Institute für Energiewirtschaft und (IEE) und Solare Energiesysteme (ISE) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) erarbeitet. Der BEE mit seinen Fach- und Landesverbänden sowie 70 weitere Unterstützer aus der gesamten Energiebranche haben die Studie begleitet. Diese konzentriert sich auf den Strommarkt, auf zentrale Aspekte der Versorgungssicherheit sowie der Finanzierung der Systemkosten des Energiesystems.

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  • Der jährliche IEEE Power and Energy Student Summit (PESS) ist eine Fachkonferenz im Bereich der elektrischen Energietechnik. Er richtet sich an Studierende, die dadurch erste Erfahrungen bei der Erstellung von Veröffentlichungen und Diskussion eigener Publikationen vor einem Fachpublikum sammeln können.

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  • © Jan Christopher Becke - fotolia.com / Fraunhofer IEE

    Städte sind für das Gros der CO2-Emissionen verantwortlich. Mit ihrer komplexen Infrastruktur und dem hohen Energiebedarf bieten sie zugleich aber auch große Chancen für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE bündelt nun mit Abschluss der Aufbauphase des Forschungsschwerpunkts »Energiesystem Stadt« seine vielfältigen Beratungsangebote und Werkzeuge für die urbane Energiewende. Der Fokus liegt dabei auf der Verzahnung von technologischen, ökonomischen und planerischen Aspekten. Damit schaffen die Forscher eine zentrale Anlaufstelle für Kommunen, Immobilienwirtschaft, Versorger, Industrie und Planer, die Quartiere und Städte klimagerecht gestalten wollen. Am 9. Dezember 2021 findet dazu eine Expert-Web-Session statt.

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  • © EEHH GmbH | Jan Brandes

    Zum zehnten Mal honorierte das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) mit der Verleihung des „German Renewables Award“ die Innovationsstärke der Erneuerbaren Energien Branche. Mit seiner Masterarbeit zum Thema „Wechselwirkungen zwischen Spitzenkappung und Freileitungsmonitoring in Netzplanung und Netzbetriebsführung“ gewann Jan Wiemer die Rubrik „Studentenarbeit des Jahres“ des German Renewables Award 2021. Die Verleihung fand am 11. November 2021 im Internationalen Maritimen Museum Hamburg als hybrides Event statt.

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  • Wie erreichen wir Klimaneutralität bis 2045? „Deutschlands Neue Agenda“ zeigt auf, welche Voraussetzungen bis 2022, 2025 und 2030 erfüllt sein müssen, damit die beschlossenen Klimaziele erreicht werden können. Neben einem schlüssigen Gesamtkonzept der neuen Bundesregierung fordern die Herausgeberinnen und Herausgeber unter anderem eine Reform des Steuer-, Abgaben- und Umlagensystems inklusive Abschaffung der EEG-Umlage, eine Senkung der Stromsteuer sowie die Einführung eines nationalen, planbar steigenden CO2-Mindestpreises.

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  • Das Wärmekonzept für den Bamberger Lagarde-Campus hat den 3. Platz beim internationalen „Stadtwerke-Award“ gewonnen und wurde damit als Modell für die Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Stadtwerke Bamberg hatten die Realisierbarkeit des Konzepts in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IEE aus Kassel, dem Nürnberger Ingenieurbüro BUILD.ING Consultants und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg entwickelt und hierbei neben der Energieausbeute auch den Platzbedarf, Kohlendioxid- und Lärmemissionen sowie die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Wärmeerzeugungsmethoden in den Fokus genommen.

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  • Mittelfristig sollen in Deutschland wie weltweit große Elektrolyse-Kapazitäten aufgebaut werden. Dafür bedarf es neuartiger Stromrichter, die nicht nur den Anforderungen leistungsstarker Elektrolyseure, sondern auch denen der Stromnetze gerecht werden. Solche Stromrichter entwickelt das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) jetzt zusammen mit Partnern im H₂Giga-Projekt HyLeiT. Besonderes Gewicht liegt dabei auf der Systemintegration der Konverter. Ziel des Projektes ist es, die Kosten gegenüber dem Stand der Technik zu halbieren, eine hohe Gleichstrom-Qualität zu gewährleisten und den netzdienlichen Einsatz von Elektrolyseuren zu ermöglichen.

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  • Einen Teilerfolg im BMBF-Wettbewerb „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ haben der Landkreis Hersfeld-Rotenburg und das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE erzielt. Mit ihrem Projektvorschlag »Energy-Islands-HeRo« sind sie in der ersten Wettbewerbsphase zusammen mit 13 weiteren Projekten ausgewählt worden, ihre Ideen zu einem Konzept für innovative Sicherheitslösungen weiterzuentwickeln. In der zweiten Phase werden dann bis zu fünf Kommunen die Chance erhalten, ihre Konzepte in der Praxis zu demonstrieren.

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