/  1.7.2013  -  30.6.2014

Konvergenz Strom-Gasnetze

Projektpartner:

 

 

 

 

 

 

 

 

DBI-Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg (DBI); DVGW Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut, Karlsruher Institut für Technologie (DVGW-EBI); RWTH Aachen, Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW); Forschungszentrum Jülich, Institut für Energie- und Klimaforschung – Systemforschung und Technologische Entwicklung (IEK-STE); TU Clausthal, Lehrstuhl Gasversorgungssysteme (ITE GS); Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion, Lehrstuhl Energiewirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (KIT-IIP); Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Energiewirtschaft (TUD); Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI); Forschungseinrichtungen im Unterauftrag: Gas- und Wärme Institut Essen e.V. (GWI); Hochschule Regensburg, Forschungsstelle Energieversorgungsnetze und Energiespeicher (HSR); Ruhruniversität Bochum, Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft (RUB); Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT); Assoziierte Industriepartner: 50Hertz Transmission GmbH (50Hz), ONTRAS-VNG Gastransport GmbH (ONTRAS), RWE Deutschland AG (RWE)
Förderung: BMU / Unterauftraggeber DBI gGmbH
Laufzeit:
1.7.2013 - 30.6.2014
Berabeiter:
Norman Gerhardt (Projektleiter), Michael Beil (Projektleiter), Wiebke Beyrich


Integration fluktuierender erneuerbarer Energien durch konvergente Nutzung von Strom und Gasnetzen - Konvergenz Strom- und Gasnetze. Gemeinsame Analyse der beiden gegenwärtig existierenden Leitungsgebundenen Energieversorgungsstrukturen – den Strom- und Gasnetzen – um Vorteile und Potenziale beider Energieformen und Transportsysteme in ihrer tagesabhängigen und saisonalen Dynamik aus Angebot und Nachfrage aufzudecken. Gesamtziele:

  • Ermittlung des Potenzials zur Aufnahme, Speicherung und Verteilung von EE durch die Zusammenführung von Strom- und Gasnetzen
  • Modellierung der dynamischen Energieströme aus Angebot und Nachfrage in der gesamten Energieversorgungsstruktur von Strom- un Gasnetzen unter Berücksichtigung einer effizienten Umwandlung und Speicherung der Energieformen.
  • Volkswirtschaftliche Analyse im Kontext der gesamten Energieversorgung unter Berücksichtigung der Senkung von THG-Emissionen, der Erhöhung der Versorgungssicherheit und der Minimierung des volkswirtschaftlichen Aufwandes
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Ausbau der Netzinfrastrukturen un die Entwicklung eines zukünftigen Energiemarktes aus der Zusammenarbeit von Strom- und Gasnetzen.